Die Berliner Luftbrücke (1948/49). Ein Mythos des Kalten Krieges

Auf einen Blick

Über zehn Monate lang versorgten amerikanische und britische Flugzeuge (West-)Berlin aus der Luft. Sie bewirkten ein Umdenken bei den Deutschen, die die Kokarden der Royal Air Force (RAF) und die Sterne sowie Streifen der US Air Force (USAF) noch gewohnt waren: Als feindliche Bomber und Tiefflieger. Nun aber waren sie zu den sprichwörtlichen „Rosinenbombern“ geworden, die vom 24. Juni 1948 bis zum 12. Mai 1949 die Westsektoren des viergeteilten Berlins anflogen. Es gab keine Alternative zum Luftweg, denn die Sowjetunion hatte alle Straßen-, Schienen- und Kanalverbindungen von den drei Westzonen Deutschlands nach Berlin gesperrt.
Warum kam es zur Luftbrücke? Wie wurde das Ganze organisiert? Was transportierten die Maschinen tatsächlich? Wie wirkte die Luftbrücke nach? Diese und andere Fragen beantworten OTL Dr. Harald Potempa und Dipl.-Päd. Katrin Grosser vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr.

Um Anmeldung wird gebeten: jacob@prowissen-potsdam.de

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