In 6 Tagen

Themenführung: Gewebtes Schicksal und gesponnenes Gold. Flachs, Leinen und Textilien in Mythos und Märchen

Auf einen Blick

Wer kennt sie nicht, die berühmten Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm. Auch wenn diese Erzählungen im frühen
19. Jahrhundert in stark veränderter Form niedergeschrieben wurden, so enthalten sie doch zahlreiche Motive, die vielleicht einen Abglanz aus Alltags- und Glaubenswelten ferner Zeiten widerspiegeln.
In einigen dieser Märchen begegnet den Leser*innen immer wieder das Spinnen und Weben, zum Teil in wahrlich zauberhafter Form - blutige Spindeln inklusive.

Auch in zahlreichen Mythen und Göttergeschichten finden sich immer wieder Verweise auf diese elementaren Handwerkstechniken.
Hier treffen wir auf Göttinnen, die als Schutzpatroninnen des Flachsanbaus und der Handarbeit auftreten, spinnen mächtige Wesen menschliche Schicksalsfäden und werden freche Weberinnen in Krabbeltiere verwandelt.

Wir erfahren auch, was es mit altnordischen Seherinnen und ihren vermeintlichen Zauberstäben, webenden Königinnen sowie der furchteinflößenden Mittagsfrau auf sich hat.

Termine im Überblick

Auf der Karte

Archäologisches Landesmuseum Brandenburg
Neustädtische Heidestraße 28
14776 Brandenburg an der Havel

Tel.: +49 (0)3381-4104118
Fax: +49 (0)3381-4104119
E-Mail:
Webseite: www.landesmuseum-brandenburg.de/willkommen

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