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Umweltsatellit EnMAP – Unsere spektrale Lupe im All - Kosmischer Mittwoch

Auf einen Blick

Heute Abend reisen wir ins Weltall, um von dort auf die Erde zu schauen. Eine Vielzahl von Erdbeobachtungssatelliten kreist mittlerweile um die Erde. Einer davon ist der deutsche Umweltsatellit EnMAP, der im April 2022 mit einer SpaceX-Rakete ins All gestartet ist.

Das Geoforschungszentrum (GFZ) Potsdam hat die wissenschaftliche Leitung dieser Mission, die

die stoffliche Zusammensetzung von Vegetation, Böden, Gewässern und künstlichen Oberflächen und damit den Zustand der Erdoberfläche in bisher unerreichter Genauigkeit aus dem Weltall messen kann.

Die Einsatzmöglichkeiten reichen von der Erkundung von Lagerstätten und der Bodenkartierung, über die Überwachung der Gewässergüte bis hin zur frühzeitigen Erkennung von Pflanzenstress und der Erfassung von Umweltverschmutzungen. EnMAP wird somit helfen, die Auswirkungen der Klimakrise und Umweltveränderungen auf der Erde genau zu erfassen.
Dr. Saskia Förster ist Wissenschaftlerin am GFZ Potsdam und im EnMAP-Projekt. Sie gibt einen

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URANIA-Planetarium
Gutenbergstraße 71-72
14467 Potsdam

Tel.: 03312702721
E-Mail:
Webseite: urania-planetarium.de

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