Als größte und einer der ältesten ihrer Art in Brandenburg, gehört die Gesamtanlage seit 1999 mit Trauerhalle, Gärtnerhaus und 532 historischen Grabanlagen zum UNESCO-Welterbe und wird durch die Untere Denkmalschutzbehörde betreut. Im Oktober 1743 angelegt und bis in die NS-Zeit kontinuierlich belegt, wurde der Friedhof 1992 nach jahrzehntelanger Schließung reaktiviert. Seitdem gibt es hier wieder Begräbnisse nach jüdischem Ritus.
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