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Seerundweg Hohennauener-Ferchesarer See

Auf einen Blick

  • Start: Am Dorfanger 14728 Seeblick OT Hohennauen
  • Ziel: Am Dorfanger 14728 Seeblick OT Hohennauen
  • 23,20 km
Der langgestreckte und eher schmale See verbindet die Orte Hohennauen und Ferchesar. In Hinblick auf Gastlichkeit und landschaftliche Reize ist der Landstrich seit über 100 Jahren ein beliebtes Ausflugsziel für Erholungssuchende. 
Aus Hohennauen hinaus führt der Weg über die Kanalbrücke. Am Südufer des Sees geht es dicht am Wasser oder straßenfolgend an Wiesen und Feldern vorbei. Auf den Wiesen hinter dem Wohnplatz Lötze wachsen botanische Raritäten wie Echter Engelwurz und Blauweiderich. In Semlin wandern Sie entlang der naturnahen Uferpromenade. Ein Abstecher in den Ortskern lohnt sich wegen des malerischen Ortsbildes mit der schönen Fachwerkkirche. Nicht zuletzt ist das Denkmal für Anna Ropien bemerkenswert. Der Semlinerin gedenkt man als Opfer der letzten Hexenverbrennung der Gegend im Jahr 1672. 
Bis zur Ostspitze wird der See zunehmend schmaler und mit Blick auf das jenseitige Waldpanorama erreichen Sie geruhsam den Wendepunkt der Tour. Das beschauliche Ferchesar liegt etwas erhöht. Über einen kurzen Anstieg erreichen Sie den Dorfanger mit einem mindestens 600 Jahre alten Brunnen.  
Weiter geht es bis zum Campingpark Buntspecht mit einladender Liegewiese und Streichelzoo. Immer mit Blick auf den See schlängelt sich der Weg auf höher gelegenem Terrain durch schattigen Kiefernwald. Vorbei an der kleinen Ansiedlung Tegeland erwandern Sie den Ferchesarer Forst bis sich der Wald lichtet. Das mannshohe Schilf der Hundewiesen erstreckt sich fast bis zum Horizont. Das Schutzgebiet ist Rückzugsort für selten gewordene Pflanzen und Tiere wie die Rohrdommel. Weithin ertönt im Frühling ihr dumpfer Balzruf. 
Hinter dem Deich hockt das Dorf Wassersuppe über den Niederungswiesen. Von der schmalen Fußgängerbrücke über den Rhin können Sie es schon erblicken. Hinter dem Ort mit dem eigenwilligen Namen erwartet Sie ländliche Idylle entlang des von knorrigen Weiden gesäumten Wallweges bis der Startpunkt wieder erreicht ist. 

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